ViaNobis versteht sich als Wegbegleiter ihrer Auszubildenden

19. September 2019

Gangelt. 19 Heilerziehungspfleger und -pflegerinnen starten ihre berufliche Zukunft

Den Einrichtungsleitungen der Eingliederungshilfe der Katharina Kasper ViaNobis GmbH ist es ein besonderes Anliegen, alle Auszubildenden persönlich kennen zu lernen – so auch am vergangenen Freitag. In einer Informationsveranstaltung wurden den Auszubildenden, die am 1. August ihre Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/-pflegerin begonnen haben, nach einer kurzen Vorstellungsrunde deren individuellen Ausbildungspläne für die nächsten drei Jahre überreicht. Die Auszubildenden hatten darüber hinaus die Möglichkeit, den Leitungskräften ein erstes Feedback zu ihren Einsatzorten zu geben. Durchweg positive Rückmeldungen ließen darauf schließen, dass die ViaNobis es versteht, ihre Auszubildenden von Beginn an richtig zu begleiten.

„Wir verstehen uns als Wegbegleiter Ihrer Ausbildung und stehen neben den Praxisanleitungen als Ansprechpartner für persönliche Fragen, Anliegen und Rückmeldungen gern zur Verfügung“, so der Ausbildungskoordinator Norbert Scheufen. Im Gegenzug wird von den Auszubildenden Lernbereitschaft, Verlässlichkeit, Teamgeist und persönlicher Einsatz in der täglichen Arbeit erwartet.

Ilka Gerigk, Einrichtungsleiterin in den Eingliederungshilfen für Menschen mit einer geistigen Behinderung, motivierte die Auszubildenden: „Behalten Sie stets Ihre Neugierde und Ihren Wissensdurst! Für Probleme, Fragen zur Ausbildung, aber auch Kritik und Anregungen haben wir immer ein offenes Ohr.“

Seit 2013 hat sich die Zahl der Auszubildenden fast verdoppelt. Die ViaNobis setzt in Zeiten des Fachkräftemangels darauf, junge Menschen nach ihrer Schulzeit für eine Ausbildung im Gesundheits- und Sozialwesen zu begeistern und eine fundierte Ausbildung zu gewährleisten.

Durch das eigens auf die Eingliederungshilfen der ViaNobis zugeschnittene Ausbildungskonzept, haben die Auszubildenden die Möglichkeit, die vielen Facetten des Berufs des Heilerziehungspflegers kennenzulernen. Unter fachlicher Begleitung lernen sie die verschiedenen Arbeitsfelder in der Begleitung von Menschen mit einer geistigen Behinderung sowie von Menschen mit einer psychischen Behinderung beziehungsweise mit einer Suchterkrankung kennen.

Ziel der Ausbildung ist der Erwerb einer beruflichen Handlungskompetenz, um selbstständig und eigenverantwortlich Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Abschließend forderte Herr Scheufen die Auszubildenden auf, für Ihre Ausbildung „zu brennen“.  „So werden Sie die Erfahrung machen, dass das, was Sie von den zu betreuenden Menschen zurückbekommen, nicht in Worte zu fassen ist.“

BU: 19 Auszubildende in der Heilerziehungspflege zusammen mit den Einrichtungsleitungen, stellv. Personalleitung und ihrem Ausbildungskoordinator

Foto: Martina Flügel



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