Fachgespräch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung

16. Oktober 2018

Aachen. Jürgen Dusel besucht den Zweckverband der katholischen psychiatrischen Behandlungs- und Betreuungseinrichtungen im Rheinland

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Jürgen Dusel besuchte am 12. Oktober 2018 den Zweckverband der katholischen psychiatrischen Behandlungs- und Betreuungseinrichtungen im Rheinland zu einem Fachgespräch. Aus diesem Anlass war er zu Gast bei der Alexianer Aachen GmbH. Hier befindet sich die Geschäftsstelle des Zweckverbandes. Die Katharina Kasper ViaNobis GmbH ist Mitglied des Zweckverbandes.

Teilnehmer des Fachgespräches waren Experten aus den Mitgliedseinrichtungen des Zweckverbandes. Für die ViaNobis nahm Ilka Gerigk, Leiterin de Eingliederungshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, an dem Fachgespräch teil. Im Fokus standen insbesondere Themen rund um das noch junge Bundesteilhabegesetz und seine konkreten Auswirkungen auf die Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen sowie auf die Arbeit der Leistungserbringer in der Eingliederungshilfe.

Die zwölf Mitgliedseinrichtungen des Zweckverbandes der katholischen psychiatrischen Behandlungs- und Betreuungseinrichtungen im Rheinland sind mit ihren Angeboten an 80 Standorten in 34 Städten und Gemeinden präsent. Mit mehr als 7.300 Mitarbeitenden betreuen sie kontinuierlich mehr als 6.200 Menschen mit Behinderung mit vielfältigen Angeboten rund um die Themen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Tagesstruktur sowie mehr als 112.000 medizinisch ambulant, teilstationär und stationär behandelte Patienten.

Mehr unter: www.zweckverband-psychiatrischer-einrichtungen.de

Foto: Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Jürgen Dusel (2. v. l.) mit Mitarbeiterin Regine Laroche (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 3. v. l.) sowie Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedseinrichtungen des Zweckverbandes. Für die ViaNobis war Ilka Gerigk, Leiterin Eingliederungshilfe, dabei (5. v. r.).

Foto: Manuela Wetzel  



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